Zu meiner Person

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Mein Name ist Jola Fuhrer Beyeler. Ich bin Sozialpädagogin, Coach und  Supervisorin BSO. Neben der Tätigkeit in meiner Praxis arbeite ich an der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit als Coach und Supervisorin.

 

Seit über 10 Jahren arbeite ich im pädagogischen Bereich. Durch die Arbeit auf einer geschlossenen Abteilung verfüge ich über Erfahrungen in der Arbeit mit höchst verhaltensauffälligen Jugendlichen und  Krisensituationen.

Ich wurde 1977 geboren und bin im Berner Seeland aufgewachsen. Heute lebe ich in Laupen, bin verheiratet und Mutter von drei Kindern.

In meiner Freizeit bewege ich mich gerne – sei es draussen beim Joggen, auf dem Velo oder drinnen beim Tanzen durchs Haus mit den Kindern.

 

Mein beruflicher Werdegang:

  •  Ausbildung zur Sozialpädagogin HFS in Bern
  • Mehrjährige Tätigkeit in einer geschlossenen Institution für Mädchen und junge  Frauen bis 22 Jahre. Vielfältige Arbeitserfahrungen sowohl auf der offenen wie auf der geschlossenen Abteilung
  •  Leiterin Schwimmunterricht für Babies und Kinder bis zu vier Jahren
  • Lehrerin einer Urwaldschule bei Tena (Ecuador) im Rahmen eines einjährigen Auslandaufenthaltes (2011- 2012)
  • Supervisorin & Teamcoach mit BSO-Anerkennung
  • Coach NLP-Master IANLP an der NLP-Akademie in Pfungen
  • Seit 2010 im Vorstand des Elternverein Laupen

 

Meine Coaching-Praxis:

  • Einzelcoachings
  • Supervision (Einzel und Team)
  • Supervisionen an der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit
  • Elternbildung / Kurse
  • Elternraum
  • Kindercoaching

 

Das ist mir wichtig:

„Im Zentrum meines Lebens steht meine Familie. Es ist ein grosses Privileg, Kinder zu haben. Jedes von ihnen ist einzigartig und öffnet mir neue Welten und Lernfelder. Es mir ein Herzenswunsch, dass sich meine Kinder zu gesunden und selbstbewussten Erwachsenen entwickeln. Dabei ist mir wichtig, dass sie in unserer genormten Welt lernen, sich selbst zu sein und ihre Individualität zu leben.

Im Sommer 2011 sind wir als Familie in den Regenwald von Ecuador ausgewandert und haben dort für ein Jahr mit Kichwa-Indianern gelebt. Gearbeitet haben wir an einer Urwaldschule. Dieses Jahr hat uns als Familie sehr zusammengeschweisst. Neben all den Abenteuern und den schönen Erlebnissen machten wir auch harte Zeiten durch. Wir sind dankbar, dass wir diese Erfahrung machen durften, denn wir sind alle ein Stückchen daran gewachsen.“

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